Gedanken zu „Sexuelle Befreiung“ und Sadomasochismus

September 2012

Der Ruf nach sexueller Freiheit, Befreiung von falschen Moralvorstellungen und verschiedensten Tabus, ob religiöser oder gesellschaftlicher Herkunft – ist nach den Blumenkindern und Hippies in den 60er und 70er Jahren nicht leiser geworden, hat aber deutlich andere Züge angenommen.

Damals waren es Träume, sich verlieben zu dürfen in wen man wollte und dabei auch sexuell sein zu dürfen, sowie sich mehreren Menschen gleichzeitig liebevoll und sexuell zuzuwenden. Man wollte die Liebe und Körperlichkeit nicht mehr verstecken müssen und diese nur in dunklen Schlafzimmern erleben, sondern wollte diese Freude auch öffentlich zeigen, auch unter Gelichgeschlechtlichen.

Dahinter steckte die tiefe Erkenntnis, dass Sex keine Sünde ist, nichts Schmutziges, Verachtenswertes – sondern der Zugang zu unserer Lebensenergie, Liebe und Verbundenheit, ein natürliches menschliches Bedürfnis, was als Tor dienen kann – direkt in den Himmel.

Heute prägen ganz andere Wünsche den großen Befreiungszug.

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Schnitt im Schritt - ein neuer Krieg gegen Weiblichkeit!

August 2012

Die Normierung der Vulva ist im vollem Gange

Unter dem Schlagwort „Designer-Vagina“ hat die chirurgische „Verschönerung“ der weiblichen Genitalien ein beachtliches Medienecho gefunden und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ist das nicht auch Beschneidung?
Leben wir nicht auch in einer Kultur, die das Weibliche -so wie es von Natur aus ist, nicht verehrt, sondern verändern möchte?

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Onlineartikel zu Genitalverstümmelung/Designer Vagina

Lesen Sie hier den Artikel von Grit Scholz vom 01.02.2010

Genitalverstümmelung und Designervagina in Deutschland

Onlineartikel August 2009

In den Medien taucht immer öfter das Thema "Designer-Vagina" auf, die Schönheitschirurgie hat ein neues Feld entdeckt, die Umgestaltung der weiblichen Genitalien. Zahlreiche Frauen in der westlichen Welt, machen von diesem Service Gebrauch, weil sie mit dem Aussehen ihrer Vulva nicht zufrieden sind, sich nicht wohl fühlen. Unsere Kultur hat es zu einem Punkt gebracht, an dem Frauen bereit sind, ihre Vulva freiwillig für viel Geld beschneiden zu lassen, damit sie z.B. besser in einen Tanga-Slip passt.
Die Verehrung der Modeschöpfer und die Hingabe an genormte Schönheitsideale scheint also größer zu sein, als die Verehrung des eigenen Körpers und der Schöpfung selbst.
Unsere Kultur und Gesellschaft pflegt das Thema "weibliche Genitalien" zu tabuisieren oder zu sexualisieren und in letzter Zeit auch noch zu normieren.
Ich möchte dieser Entwicklung eine andere Sichtweise gegenüber stellen ...

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Ihr Einkauf - eine Plattform zum Nutzen von Mutter Erde und der Menschheit

 

Artikel in Clio Nr. 68 Mai 2009

Die Zeitschrift für Frauengesundheit

HerausgeberInnen: FFGZ Berlin

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Artikel in LACHESIS Nr. 38 Mai 2009

Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen e.V.

HerausgeberInnen: Lachesis e.V.

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Artikel in NEWsAGE 01/2009

Hier ist der gesamte Artikel zu lesen!

 

Artikel in WIeslocher Woche vom 12.11.2008

Kampagne stellt sich gegen weibliche Genitalverstümmelung

Grit Scholz stellt in diesem Zusammenhang ihr Buchprojekt "Das Tor ins Leben" vor.

Hier Artikel lesen.

Harmony-World-Messe Baden Baden

Ein Sonderpreis für »Das Tor ins Leben«

Visionspreis des Jahres 2008

Vortrag mit Diashow am 26.08.08 in Döbeln

Artikel im Döbelner Anzeiger vom 28.08.2008 lesen

Rezension

vom MYM-Verlag, Wolfgang Gramer:

"Das Tor ins Leben" ist ein revolutionärer und einzigartiger Bildband, wie es ihn weltweit noch nicht gibt. Das Buch ist eine Hommage an ein unbekanntes Land. Die bisher weißen oder auch schwarzen Flecken auf der Landkarte des weiblichen Körpers werden mit Leben und Farben gefüllt. Grit Scholz setzt ungeheuer mutig und sensibel einen Kontrapunkt gegen die Pornografie. Eine geheimnisumwitterte terra incognita öffnet sich dem staunenden und manchmal auch irritierten Blick.

Es mag vorkommen, dass besonders Frauen sich durch das Betrachten dieser Fotos beschämt oder verletzt fühlen. Aber dafür ursächlich sind nicht die Fotos und es sind auch nicht unsere eigenen Beschämungen. Es sind uralte gesellschaftlich geprägte Beschämungen, die wir als begrenzende Werte in unser Bewusstsein übernommen haben. Deshalb kann dieses Buch sehr heilsam sein. Heilsam in doppelter Weise. Es heilt die Frauen, die sich durch die „Veröffentlichung“ ihrer physischen Scham ihrer psychischen Scham entledigen konnten. Und es heilt den Betrachter, der ohne schlechtes Gewissen einen Blick auf ein Mysterium werfen darf, das immer noch Gegenstand vieler psychischer Verletzungen und kommerzieller Ausbeutung ist.

Möge dieses Buch von vielen WAHR - genommen werden, damit sich unsere Selbstbegrenzungen auflösen und wir uns eine neue Dimension der Freiheit als geistiges Potential erobern können.

Connection Spirit Magazin

Das Connection Magazin - hat in der Dezember-Ausgabe 2007 einen Artikel zum Buch veröffentlicht, in welchem auch Bilder gezeigt werden. Dies führte schon im Vorfeld im Connection-Verlag zu Diskussionen.

Hier lesen sie mehr: http://www.connection.de/cms/content/view/1571/1/

Connection Artikel 12/07 als pdf-Datei

Rezension

in der Connectionausgabe April 2008 von Gabriele Herbst

Rezension als pdf-Datei

Rezension

KGS - Magazin für Gesundheit und bewusstes Leben, veröffentlichte in der Märzausgabe 2008 eine Buchrezension über "Das Tor ins Leben".

Rezension

 

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