Wenn du die Welt verändern möchtest - denke, fühle und tue alles mit Herzen!

Bevor du agierst, bevor du reagierst - sei still und frage dich: Was würde die Liebe tun?

 

Statt emotional zu reagieren aus alten, bewussten oder unbewussten Mustern, Ängsten und Schmerz - öffnen sich die Herzen und wir erlangen unsere ursprüngliche Kraft, Weisheit und Liebe zurück - von diesem Platz aus in die Welt geschaut - säen wir Liebe und erwecken damit die Herzen der anderen aus dem Tiefschlaf...

Es geht nicht mehr darum, uns in unseren Dramen und Geschichten zu verheddern, sie wieder und wieder zu fühlen, zu erfahren - wir können es einfach lassen und erkennen, was es wirklich ist - ALTE Strukturen aus ALTEN Erfahrungen und Ängsten gemacht, nicht nur unseren eigenen, sondern auch denen, die wir oft kollektiv von vorherigen Generationen übernommen haben. Jetzt wird klar, dass all diese Zusammenhänge und Emotionen nur die Bedeutung haben, die WIR ihnen geben.

Mandala von Grit Scholz
Mandala von Grit Scholz

Die Zeiten, in denen wir uns in Therapien und Prozessen allein damit auseinander setzten, sind vorbei. Damit hatten wir sehr viel von unserer Kraft und Lebensenergie in unseren Schmerzkörper (wie Eckart Tolle es nannte) fließen lassen und all diesen Emotionen viel Bedeutung und Kraft gegeben - um sie dann durch unsere Herzkraft zu transformieren und schmelzen zu lassen.

 

Jetzt sind wir an einem Punkt - wo das alles viel leichter geht.

Wenn uns jetzt leidvoll und ängstlich zu mute wird und wir dazu neigen, uns selbst oder andere zu verurteilen, und uns elend, ausgeliefert und hilflos fühlen - können wir genau diese Momente als Sprungbrett benutzen - direkt in die Liebe zu gehen, direkt in die Weisheit und Kraft unserer Herzen.

Denn dort erkennen wir die Dynamik, die Leid erzeugt und wir erkennen, wie wir mit emotionalen Reaktionen - ohne unser Herz - wieder Leid erzeugen. In dem Moment, in dem unser Herz das erkennt - hört dieses Spiel auf. Werden wir still, dankbar, liebevoll und vergeben uns und allen Menschen... eingehüllt in die Liebe des eigenen Herzens, sind wir nicht mehr verwundbar, sondern geborgen, geschützt und stark.


In diesem Zusammenhang möchte ich die Zeilen von 
Alan Cohen

anfügen:


Wir glaubten dass es uns weh tat,
wenn wir keine Liebe empfingen,
aber das war es nicht, was uns weh tat.

Unser Schmerz kam, wenn wir keine Liebe gaben.

Mann kann sagen, wir sind von Gott kreierte Liebesmaschinen.
Wir funktionieren am kraftvollsten, wenn wir Liebe geben.

Die Welt hatte uns glauben gemacht gehabt, 
dass unser Wohlergehen davon abhinge, 
dass andere Menschen uns liebten.

Aber das war eine Art von verkehrt herum denken,
das so viele von unseren Problemen verursacht gehabt hatte.

Die Wahrheit ist, unser Wohlergehen ist davon abhängig,
wie viel Liebe wir geben.
Es war nie darum gegangen, was zurück kommt,
es geht darum, was hinaus geht.

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    mamu (Dienstag, 07 Januar 2014 09:06)

    du sprichst mir aus der seele...
    danke für all deine bemühungen dein ringen deine hoffnung dein weitermachen.
    lg mamu