Hitzewallungen in den Wechseljahren - ein Geschenk unseres Körpers

Keine Verfallserscheinung - sondern das Feuer der Erneuerung

Liebe Frauen,

Die Medizin erklärt uns unseren Körper als ein langsam dahinsiechendes Stück Fleisch,

welcher in den Wechseljahren sämtliche Fehlfunktionen hat, die dann zu so unangenehmen Wirkungen führen. Wirklich lästig, wirklich traurig, wirklich nicht zu ändern.

Diese "normale" Sichtweise, auf dieses Thema - löste in mir keinen Jubel aus, sondern ich hatte das eindeutige Gefühl - daran stimmt etwas nicht.

 

Ich werde bald 50 und habe seit 9 Jahren keine Gebärmutter mehr.

Seit zwei Jahren habe ich Phasen von mehreren Wochen/Monaten, in denen ich extreme Hitzewallungen habe. Zwischendurch gibt es Pausen, da habe ich weder Nachtschweiß noch Wallungen am Tage.

 

Ich habe nach einschlägigem Studium, all diese "wissenschaftlichen" Erklärungen als Unfug aus meinem "System" gelöscht und nahm mir vor, selber herauszufinden, was es damit auf sich hat.

Denn, liebe Frauen, wer könnte denn darüber etwas wissen - der Wissenschaftler und Mediziner, der das Thema theoretisch von außen erforschen will - oder wir Frauen, die es am eigenen Leibe erfahren, erleben, fühlen?

Jede Hitzewallung war mir von nun an willkommen - denn ich wollte sie erforschen.

Schon das änderte meine Empfindung deutlich, wenn die Wallungen kamen - ich empfand es nicht mehr als lästig, beängstigend, nervend und dem hilflos ausgeliefert. Auch dieser Aspekt, mehr als 20 mal am Tage daran erinnert zu werden, dass mein Körper Fehlfunktionen hat und ich biologisch abbaue, kam mir nicht mehr in den Sinn.

 

Jede Hitzewallung wurde nun Anlass, zu einer kleinen Pause, zu einem in mich hinein fühlen und lauschen.

Ich prüfte - was ist JETZT gerade los - in mir, um mich herum. Wie fühlt es sich an? Welche Gedanken beschäftigen mich? Ich scannte sozusagen die "Betriebsumgebung" - in der diese Hitzewallungen auftraten und registrierte das alles, ohne es zu bewerten. Mit einem: "Aha!".

 

Es war sehr, sehr spannend, was ich dabei alles über mich erfuhr und wie wohlig nah ich mir selber kam.

 

Mit der Zeit war ich so fasziniert, von den Zusammenhängen und von der Großartigkeit meines Körpers und seinen Funktionen, dass meine Ehrfurcht vor dem - was auch immer all diese Dinge lenkt, ganz groß wurde (Gott, das Leben oder was es auch sein mag) und sich Dankbarkeit breit machte. Es gab immer wieder ein Erleben von: Ich werde getragen und geführt, ich kann meinem Körper vertrauen. Meine Sehnsucht nach Hingabe, etwas Urweibliches - konnte ich in diese Körperprozesse einfließen lassen. Dabei wurde mir klar, es sind nicht lediglich körperliche Prozesse, sondern das, was da statt findet, betrifft mich als ganzes Wesen. Es berührt mich auf allen Ebenen, körperlich, geistig und seelisch und es erneuert, bewegt und beschenkt mich.

 

Mir schien es wie ein Wunder - und dieses Wunder durfte ich mehrmals täglich am eigenen Leibe erfahren, mit all dem, was es an Erkenntnissen und Nähe zu mir selbst mit brachte.

Was für einen großartigen Körper habe ich doch, der in der Lage ist - von jetzt auf gleich so irre viel Energie zu erzeugen, dass mir schlagartig heiß wird und mir das Wasser aus allen Poren rinnt.

 

Wir gehen in die Sauna, bezahlen Geld, liegen lange in der Hitze - um solche Effekte zu erzeugen und nennen das dann Wellness, sagen, wir tun etwas für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

 

Wenn jedoch unser eigener Körper, ohne unser zutun, ohne Anstrengung - solche Zustände erzeugt, lassen wir uns sagen, dass wir Fehlfunktionen haben und unser Körper abbaut, weil er sich mehr und mehr seinem biologischen Tod nähert.

 

Ich fand es jetzt regelrecht absurd, wie auch nur eine Frau diesen Unsinn glauben kann - wenn sie doch selber erlebt, wie ihr Körper ihr dieses Geschenk macht. Wie viel Energie, Kraft und Intelligenz da drin steckt. Das einzige Problem an der Sache ist, dass wir das nicht wert schätzen, es nicht erkennen - sondern uns sagen lassen und uns selbst sagen, dass es ein Zeichen des Verfalls ist.

Wer kann sich auch, bei solchen Gedanken wohl damit fühlen?

 

Da ich meine Gedanken und Gefühle in forschender, neugieriger Weise neutral gehalten hatte,

konnten mir ganz neue Assoziationen kommen - die eine wunderbare Qualität hatten und 

das ganze Gegenteil von dem bewirkten, was die Mediziner so prophezeien  - ich fühlte mich immer besser, freute mich auf die Momente der Wallungen, genoss sie in tiefsten Zügen und bekam mehr und mehr positive Bilder.

Ich erkannte, dass diese Hitze meine Zellen verjüngt und vieles neu formatiert wurde. Ich spürte, wie durch den Schweiß vieles abgestoßen und entfernt wurde, was sich an Stoffen eingelagert hatte, die nicht mehr nützlich, oder sogar schädlich waren. Es fühlte sich sehr deutlich nach innerer Reinigung an.

 

Ich spürte, dass der Lebensabschnitt, in dem ich mich jetzt befinde, nicht der Weg in den körperlichen Verfall ist - sondern der Weg in eine Erneuerung.

Die Energie, die mein Körper früher für die hormonellen Funktionen, die Versorgung der Eierstöcke, die monatliche Blutung benötigt hatte - wird jetzt wieder dem gesamten System zugeführt und ermöglicht die Nutzung erweiterte Ressourcen - die bisher gar nicht in dem Maße zur Verfügung standen.

 

Grit Scholz


Buchempfehlungen zu neuen Sichtweisen in Frauengesundheit:

Die Glückliche Gebärmutter von Gabriele Pröll

Das Tor ins Leben von Grit Scholz

Das Geheimnis der Menstruation von Gabriele Pröll

Nachtrag:

Ich freue mich sehr darüber, wieviele Frauen meinen Beitrag gelesen haben und sich davon inspirieren lassen. Danke für die vielen Kommentare! Es tat mir gut zu sehen, dass andere Frauen aus sich heraus zu ähnlichen Sichtweisen gekommen sind, durch eine liebevolle Verbundenheit mit ihrem Körper und Vertrauen in die Intelligenz des Lebens.


Ich wollte jedoch nicht den Eindruck erwecken, dass die Wechseljahre "besser" wären, als alle anderen Jahre unseres Lebens. Es gab einige Kommentare von Frauen, die noch bluten und sich auf die Zeit des Wechsels freuen - da sie die Blutungen als belastend empfinden, vielleicht Schmerzen oder andere Beschwerden dabei haben.

Doch auch die fruchtbaren Jahren sind etwas wunderbares und können auch als solches erlebt werden. Denn hier gilt genau das Gleiche - wie wir unsere "Beschwerden" genießen oder darunter leiden, hängt hauptsächlich damit zusammen, wie wir darüber denken, wie wir geprägt wurden.


Die Wertschätzung des Körpers und seiner Funktionsweise - sowie die damit verbundene Einladung, uns damit zu verbinden, darauf einzulassen - ist eine entscheidende Basis, die Blutung, die Mondzeit als Geschenk zu erleben. Wenn es uns gelingt, uns wieder mit den zauberhaften, kraftvollen, schöpferischen Energien zu verbinden - die uns Frauen gegeben sind, um neues Leben zu gebären - in Form von Kindern oder auch in Form von Ideen, Projekten, dann stellt sich ein Glücksgefühl ein und Dankbarkeit.


Das Buch "Das Geheimnis der Menstruation" von Gabriele Pröll, kann wunderbar als Wegweiser dienen, denn es unterstützt darin, unbewusste und negative Prägungen sichtbar zu machen und die Wahrheit dahinter zu erkennen. Frauen wurden über viele Jahrhunderte manipuliert, um alles was ihnen Macht, Selbstvertrauen und Schöpferkraft verleiht zu vergessen und ins Gegenteil umzukehren. So gelang es, im weiblichen Bewusstsein eine kollektive Prägung zu hinterlassen, die eine Opferstruktur hat, jenseits von Selbstermächtigung.

Aus diesem Grunde leiden heute viele Frauen unter dem, was ihre größten Stärken sind, unsere Körper reagieren mit Schmerzen - weil es verdammt weh tut - wie wir selbst diese wunderbaren Dinge be- und verurteilen, weil uns das so gelernt wurde. 

Wenn es gelingt unsere innere Haltung zu ändern, die Funktionen unseres Körpers als göttliches Geschenk zu betrachten, als Wunder der Natur - FÜR das Leben... und wenn wir lernen, unseren Körper dabei liebevoll zu unterstützen, statt ihn dafür zu verdammen... dann hören die Schmerzen auf, dann zeigt uns unser Körper einen Weg ins Glück!


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Kommentare: 43
  • #1

    Chris (Mittwoch, 03 Juni 2015 16:45)

    Wow, was eine mutige und revolutionäre Sicht! Danke dafür! !!

  • #2

    Brigitte (Mittwoch, 03 Juni 2015 17:29)

    Mit meinen 58 Lenzen bin ich ja schon lange über die sogenannten Wechseljahre - die irgendwie spurlos an mir vorübergegangen sind - hinaus, hab aber nach wie vor, nunmehr seit so 12 - 13 Jahren immer noch täglich meine Hitzeschübe. Eine sichtbare Folge ist sicherlich eine gut durchblutete, ziemlich feinporige Haut und sehr wenig Falten. Da mein Spiegel mich nicht eines Besseren belehrt fühle ich mich ziemlich alterslos und kann auch noch "verrückte Dinge" genießen. Freut mich, dass es auch noch anderen Frauen so geht!

  • #3

    Heike (Mittwoch, 03 Juni 2015 19:48)

    Liebe Grit,
    dieser Artikel kommt zur rechten Zeit ;-) und berührt mich sehr. Er enthält Gedanken, die sich mit meinen decken. Ich sehe die Hitze auch nicht als das, als das sie uns "verkauft" wird.
    Seit 2 jahren spüre ich sie, in Abständen über Wochen, Monate, meist nachts ... deine Sichtweise bringt da noch mal eine ganz neue Akzeptanz und Möglichkeit für mich, mich da ganz anders darauf einzulassen. Vielen Dank dafür!!!

  • #4

    Issy (Mittwoch, 03 Juni 2015 19:53)

    Klasse, ich hab es für mich ganz genauso erfahren. Ich nehme meine Hitze ganz bewußt, atme hinein und hab festgestellt, sie gibt mir Kraft.
    Manchmal kamen auch Hitzeschübe wenn ich vor Wut kochte,lach.

  • #5

    Anja (Mittwoch, 03 Juni 2015 19:59)

    Bravo...mir hatte der Arzt damals Pflästerchen verschrieben und mein Gesicht sah nach einiger Zeit aus wie ein Vollmond. Dann habe ich das Zeug weggeschmissen und fühlte mich wieder sauwohl und mein Gesicht nahm wieder eine normale Form an - oval- . Von da an, lass ich mir von Aerzten nichts mehr einreden. ..und habe das auch meinen beiden Töchtern, jetzt 51 und 48 erklärt. Alles normal. Unser Körper ist ein Wunderwerk. Ich staune immer wieder. Bin 72 J. und die Runzeln kann auch haben wer will, ich brauch noch keine, auch keine sogenannte Schönheitscremen. Ich geniesse auch die Sonne, von wegen Krebsfördernd...im Gegenteil.

  • #6

    Bettina (Donnerstag, 04 Juni 2015 07:09)

    Wunderbar Deine Zeilen zu lesen. Ich mit meinen 52 Lenzen schaffe es manchmal auf 30 bis 40 Hitzewallungen pro Tag. In den meisten Internetforen über die Wechseljahre werden die Begleiterscheinungen als lästige Symptome und sogar als Krankheitsanzeichen bewertet. Ich gehe damit jetzt spielerisch um, spreche mit meinen Hitzeschüben und freue mich über die körperlichen Veränderungen.
    Ich danke Dir für den aufmunternden Beitrag und die neue Sichtweise der Wechseljahre,

  • #7

    Martina (Donnerstag, 04 Juni 2015 07:34)

    Einfach nur WUNDERBAR zu lesen! VIELEN LIEBEN DANK dafür.

  • #8

    Christina (Donnerstag, 04 Juni 2015 16:09)

    Ich spüre ich bin nahe dran und danke dir für diesen Artikel. Ich werde mit Sicherheit ganz bewusst damit umgehen, es gehört zu mir!!!!!

  • #9

    Steffi (Donnerstag, 04 Juni 2015 16:21)

    Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Ich bin jetzt 54. Bei mir fingen die Wechseljahre/Hitzewallungen vor Ca 5-6 Jahren an. Anfangs fand ich das auch furchtbar bis mir eine sehr weise, ältere und inzwischen sehr gute Freundin (Halbschamanin) das ganz ähnlich sagte, wie du das beschrieben hast. Annehmen und beobachten als eine natürliche, wunderbare "Metamorphose".

  • #10

    Hannah (Donnerstag, 04 Juni 2015 18:49)

    Liebe Grit,
    morgen werde ich 61 und ich bin immer noch eine "heiße" Frau. Ich danke Dir für Deinen so offenen und positiven Artikel. Auch ich bin schon seit Jahren täglich in der heißen Phase und Falten zeigen sich kaum. Das Leben liebt mich und ich liebe das Leben egal was Wissenschaft und die Ärzte dazu sagen.
    Alles Liebe
    Hannah

  • #11

    TaMara (Donnerstag, 04 Juni 2015 23:03)

    Meine Energie-Schweiss-Attacken vermindere ich mit der Neptun Flasche, welche die Hormone durch diese mit Hahnenwasser aufgefüllte Frequenz-Flasche, regulieren kann. Ein wunderbarer Tipp mit befreienden Folgen. Erhältlich: www.wegderfreiheit.com

  • #12

    Britta (Donnerstag, 04 Juni 2015 23:26)

    Ich bin 38 und jetzt freue ich mich darauf. DANKE!!!

  • #13

    Petra (Freitag, 05 Juni 2015 00:14)

    Ich bin auch mal neugierig wie das mit den Hitzewallungen ist, wie ich mich fühle. Ich bin jetzt 50 Jahre alt. Durch meinen niedrigen Blutdruck meistens 90 zu 60, bin ich eher eine Frostbeule und kann selbst im Sommer im Schatten frieren. Eigentlich war es mir bis jetzt nur während meinen beiden Schwangerschaften nicht kalt, was mir sehr gefiel. Jetzt bin ich mal gespannt, wie die Hitzewallungen bei mir anschlagen. Auf jeden Fall denke ich, wenn ein Mann die weiblichen Wechseljahre betrachtet, dann sieht er nur Krankheit, Funktionsstörung, Verfall und ähnliches. Und wenn eine Frau sie betrachtet sieht sie wie ihr Körper sich verändert und wie ihr die Veränderung gefällt. Also ich freu mich mal auf meine Wechseljahre. Viele liebe Grüße von hier an Euch von mir.

  • #14

    Emily (Freitag, 05 Juni 2015 00:16)

    Das ist ja wirklich ganz toll für dich. Aber daran müssen wir doch wirklich nicht alle teilhaben, oder?

  • #15

    astrid (Freitag, 05 Juni 2015 07:23)

    das was du spürst ist so richtig. Wir Frauen entgiften mit der Menstruation jeden Monat. D.h. Mit dem Blut werden Stoffwechselendprodukte, Säuren und Gifte aus unserem Körper ausgeschieden, was auch die unterschiedliche Konsistenz und Farbe des ausgeschiedenen Bluts erklärt... Über diesen Prozess wird der weibliche Körper gereinigt und verjüngt, um vital für die Fortpflanzung zu bleiben... Männer tun das nicht, deswegen schwitzen Sie in der Regel mehr und schneller als wir Frauen. Und deswegen altern Männer auch meist schneller, weil ihnen diese monatliche Reinigung fehlt... Wenn wir dann in den Wechsel kommen und dieser Reinigungsprozess nicht mehr zur Verfügung steht weil die Zeit der Fruchtbarkeit vorbei ist, dann versucht unser Körper diese "Abfallprodukte" auszuscheiden, und via Hitze auf ausschwitzen umzustellen... Je nach allgemeinem Gesundheitszustand, bzw Säfte-Gleichgewicht im Körper, kann das mit mehr oder weniger "Umstellungsproblemen", sprich Hitzewallungen, etc. einhergehen....

    Alles biochemisch hochkompliziert, aber doch ganz einfach, und von der Schöpfung genial geregelt... Und wenn ich meinen Körper dabei unterstütze und ihm Dankbar bin für die Jahrelange "zuverlässige Arbeit mit dem Erhalt der Fruchtbarkeit" dann ist das alles gar nicht so schlimm und gut regulierbar... Entsäuern, entgiften, entschlacken, und es Dankbar annehmen...

  • #16

    Jäckel, Heike (Freitag, 05 Juni 2015 08:19)

    Fpür Frauen, de die Wechseljahre als Stress sehen ist dieses sehr wichtig. Ich bin 49 Jahre. Ich vergesse es manchmal. Es ist schön so viel erlebt zu haben und ich bin dankbar. Sollten Hitzewallungen kommen so werde ich diese dankbar genießen.
    Ich wünsche Euch ein wundervolles Leben.
    Heike Jäckel

  • #17

    Marion (Freitag, 05 Juni 2015 10:11)

    Danke für diesen schönen Beitrag. Ich bin 55 und stecke mitten drin. Es bestätigt noch mal genau mein denken. Wir gehen in die Sauna und bezahlen viel Geld dafür, wir legen uns in die Sonne und lassen uns von allen Seiten braten. "UND" wenn unser Körper sich selber entscheidet schwitzen zu wollen....dann stimmt etwas nicht mit uns, dann sind wir krank.... Nein, ich sehe es mittlerweile auch als eine Art der Reinigung, aber auch da muss man erst mal hin kommen es zu verstehen. DANKE

  • #18

    Grit (Freitag, 05 Juni 2015 10:18)

    Ich freue mich sehr, dass mein Erfahrungsbericht auf Interesse gestossen ist und ich auch Feedbacks bekomme.
    Zu sehen, dass ich nicht alleine so empfinde, sondern andere Frauen schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben und wieder andere dankbar für die Inspiration sind, weil sie erkannt haben, dass unsere innere Haltung ausschlaggebend ist - für das WIE wir die Welt um uns herum, einschließlich uns selbst wahrnehmen - freut mich sehr.
    DANKE für eure Rückmeldungen!

  • #19

    Sirut Sabine (Freitag, 05 Juni 2015 11:04)

    Liebe Grit, VON HERZEN DANKE für deine Worte !!!! GENAU SO empfinde ich das auch! Wieso sollte jemand von außen wissen, was in mir - in meinem Körper vorsichgeht. Deine Beschreibung passt 1:1 zu meinem Empfinden und erleben. Ich habe jedoch angefangen zu unterscheiden, wann die Kundalini mitheizt und wann es "nur" der Körper ist. Das ist dann nochmal eine andere Form der Energie. Ich empfehle jeder Frau sehr genau hinzuspüren, und sich nicht so ohne weiteres von eine Diagnose bestimmen zu lassen.
    p.s. ich werde 51 in diesem Jahr
    Herzliche Grüße
    Sirut Sabine

  • #20

    Ingeborg Prentner (Freitag, 05 Juni 2015 18:52)

    Auf einmal sehe ich das auch so))Lg

  • #21

    Cornelia Uderhardt (Samstag, 06 Juni 2015 06:31)

    Hurra... Endlich mal eine Person, die es genauso sieht. Ich sehne mich diesem Prozess seit mehreren Jahren entgegen und freue mich auf diese Zeit. Für mich beginnt damit einer neuer Abschnitt an, auch in der Hinsicht, dass ich einen sehr unangenehmen und anstrengenden Lebensabschnitt hinter mich lassen kann. Leider stößt diese Sichtweise in meiner Umgebung nicht auf sehr viel Verständnis. Viele sind der Meinung, dass dann die Weiblichkeit verloren geht. Ich nicht. Im Gegenteil, jetzt kann ich mich wieder auf mich konzentrieren und meinen Körper viel intensiver genießen.

  • #22

    Erika Strehlow (Samstag, 06 Juni 2015 08:37)

    Hallo,ich bin 75 und gehöre eigentlich nicht mehr in diese Kategorie der Frauen. Habe zur Zeit der Wechseljahre überhaupt keine Probleme gehabt. Seit ca.2 Jahren kenne ich diese Ausbrüche nachts und am Tage. Helfen kann mir keiner. So komme ich jetzt zu dem Schluß, dies ist ein sehr später Reinigungs-und Verjüngungsprozess. Ist doch toll, oder?

  • #23

    Elke Maurer (Samstag, 06 Juni 2015 11:23)

    Klasse, den Entschluss den Du für Dich getroffen hast.
    Ich habe von Anbeginn ausgesendet das meine Menstruationsphase von jetzt auf gleich bis zu meinem 50 Geburtstag beendet sein sollte. Das genau kam auch so. Ohne Wechseljahren Erscheinungen auch nur als Gefahr zu sehen.
    Denn die Hitzewellen waren schon damals für mich ein Prozess der uns gegeben wurde um uns echt Rundzuerneuern. Neu zu Orientieren.
    Ist doch echt klasse, wie wir selbst Frau unseres Körpers sein dürfen.
    Also liebe Frauen, fühlt in Euch und glaubt das was ihr spürt.
    Ich durfte vielen Frauen dadurch helfen, so helft auch Ihr den Frauen die diese schöne Zeit noch vor sich haben in ihre Kraft zu kommen.
    Elke Solve Maurer

  • #24

    Bettina Berens (Samstag, 06 Juni 2015 19:09)

    Danke, sehr gute Einstellung !!

  • #25

    Andrea (Sonntag, 07 Juni 2015 10:07)

    Liebe Grit.
    Danke für diesen tollen Beitrag. Auch ich habe gelernt, dass das Geheimnis im Annehmen besteht. Ich bin jetzt 52 und hatte nach der Entfernung der Gebärmutter Hitze von Feinsten. Morgens, Mittags, Nachts - gefühlt - Immer. Ich habe geflucht, geweint, Pillen und Tropfen geschluckt. Bin von Pontius zu Pilatus gelaufen. Nichts hat geholfen. Und dann....im Laufe meines Erwachungsprozesses....habe ich mehr und mehr hingeschaut und angenommen. Ich habe jede Welle als eine Freundin begrüßt und bemerkt, wieviel Kraft in jeder lag und liegt. Es war ein heilsamer Veränderungsprozess meiner Psyche und meines Körpers. Heute habe ich nur noch selten Besuch von den Sunies, so heißen meine inneren Heilerinnen.

  • #26

    Arusha (Sonntag, 07 Juni 2015 16:51)

    Toller Beitrag! Es hat gedauert und auch einige Dpressionen lang ... dann habe ich die gleichen Erkenntnisse gehabt. Genieße das Feuer, lasse die Hitze hindurchfegen und staune, was der Körper für ein Energiewunder ist.

  • #27

    Aulehla (Sonntag, 07 Juni 2015 18:39)

    Liebe Frau Scholz, mit Schmunzeln habe ich Ihren Bericht gelesen und mich dabei selbst wieder erkannt. Sie haben völlig Recht, die Wechseljahre sind kein Fluch sondern ein durchstarten für neue Wege. Ich habe zwar etwas gebraucht bis ich zu dieser Erkenntnis kam, dafür genieße ich mein Leben um so intensiver!
    Vielen Dank nochmal
    Elke Aulehla

  • #28

    steffi (Sonntag, 07 Juni 2015 23:27)

    super....Das ist doch der perfekte Ansatz...Vielen Dank für diesen Beitrag......
    Damit kann ich jetzt dann auch ganz anders umgehen...meinem Gefühl vetrauen....

  • #29

    Heike (Montag, 08 Juni 2015 02:02)

    Auch ich hoffe, es bald "hinter mir zu haben", mit den doch anstrengenden Blutungen. Allerdings, wenn man das so sieht, wie hier beschrieben, dann ist es wirklich eine wunderbare Sache. Ich glaube, dass ich jetzt schon manchmal Hitzewellen habe (ich werde 45 und menstruiere seit meinem 11. Lebensjahr). Bin sowieso eher der "hitzige Typ" und schwitze (durch ziemlich viel Gewicht bedingt) schneller als andere. Aber wenn das Lebensenergie ist, die durch mich hindurch fließt, dann ist es doch etwas sehr Schönes und Positives. Gut, wenn wir den Sachverhalt nicht ändern können, sollten wir die Sichtweise ändern. Jetzt habe ich auch keine Sorge mehr vor dem "Älterwerden". Falten? Wenn sie kommen, gehören sie zu mir. Momentan wirkt aber alles noch frisch. Ich freue mich auf diese neue Phase der Runderneuerung, körperlich, seelisch und geistig. Danke für den tollen Beitrag und die Erinnerung daran, wie fantastisch Gott uns doch geschaffen hat. Ich nehme es dankbar an.

  • #30

    Andrea (aus Jockgrim :-) ) (Montag, 08 Juni 2015 10:35)

    Liebe Grit, ganz sicher ist es an der Zeit, dass wir alle mit unverstelltem Blick und liebevoll auf das schauen, was rund um die Wechseljahre so geschieht. Gut dass du das tust, und vor allem - gut dass du es öffentlich tust! Ganz sicher wird uns viel Blödsinn über die Wechseljahre erzählt, vor allem wenn sich mit dem Blödsinn Geld machen lässt. Dennoch regt sich bei mir Widerstand, wenn du "die Medizin" so in die böse Ecke stellst. Viele ihrer Vertreter sind in der Tat etwas grobschlächtig, manche nicht an Menschen interessiert. einige einfach nur gewissenlos. Und dennoch, die Medizin hat ihre Verdienste, und ich bin echt, echt dankbar dafür. Viele von uns , ich auch, würden ohne sie nicht mehr leben. ---- Ich denke: Was wir im Wechsel erleben und was wir darüber zu sagen haben, das kommt locker auch ohne solche Seitenhiebe zur Geltung.

  • #31

    Grit (Montag, 08 Juni 2015 13:16)

    Liebe Andrea,

    ganz lieben Dank für deinen Kommentar und deinen Hinweis, die Medizin nicht in die Böse Ecke zu stellen.

    Da hast du nicht unrecht - dass so ein Beigeschmack dabei ist und mir das nicht gut gelungen ist, das liebevoll zu verbinden.

    Es sind eben auch nicht die Medizin und die Wissenschaft - sondern das dem zugrunde liegende Weltbild, welches diese Bereiche prägt und lenkt... und das materialistische Weltbild mit seinen vielen Irrungen
    und Verwirrungen das möchte ich gern entlarven - denn ich denke, die Zeit ist reif, zu erkennen, dass wir damit auf dem besten Weg zur Selbstzerstörung sind - wir sägen die ganze Zeit, an dem Ast auf dem wir sitzen, wir zerstören kontinuierlich die Basis, die Grundlagen für Leben - durch diese Sichtweisen...
    Machen Mutter Erde kaputt, unsere Körper kaputt - um sie dann mit medizinischem Wissen wieder zu reparieren...
    Das ist alles verrückt - finde ich.

    Und - ich wäre auch schon drei mal Tod - wenn es die Medizin nicht gäbe...
    Doch alle drei mal, wäre ich gar nicht erst in diesen Zustand gekommen, wenn es diese verdrehten, lebensfeindlichen Prägungen nicht gegeben hätte - die aus unserem Weltbild stammen...

    Ich werde mich bemühen, das in Zukunft klarer auszudrücken, denn auf die Medizin zu schimpfen, das war nicht mein Anliegen und es macht keinen Sinn, wenn das so rüber kommt.

  • #32

    corinna (Montag, 08 Juni 2015 22:08)

    liebe grit, ein herzliches dankeschön. genauso ist meine empfindung auch und ich bin sehr gespannt, freue mich auf die hitze, den wandel und heisse ihn seit geraumer zeit willkommen, eine spannende zeit.

  • #33

    Stella (Dienstag, 09 Juni 2015 20:28)

    Danke für die interessanten Beiträge. Ich persönlich bin nun seit 20 Jahren in den Wechseljahren. Habe Tiefen und Höhen erlebt, also massive, heftige Wallungen ca. 24 auf 24 Stunden, war immer total durchgeschwitzt. Nach jedem Schwitzen war mein Körper und meine Unterwäsche nass, musste mich immer wieder umziehen. Nach jeder Wallung habe ich gefroren und musste acht geben, dass ich mich nicht erkälte. Diese vielen und sehr heftigen Hitzewallungen haben mir jegliche Energie genommen. Ich war kraftlos und mutlos und müde. Habe mich von oft zurückgezogen, einer Einladung bin ich nur noch ungern gefolgt. Musste immer Ersatzunterwäsche und Kleider dabei haben, sowie eine warme Jacke. Ich kann nur sagen, für mich war das eine ungute Zeit. Dazu in der Arbeitswelt optimal funktionieren, nein das war eine äussert schwierig für mich. Heute bin in 67 Jahre jung und habe noch ca. 10 leichtere Wallungen pro Tag und diese empfinde ich gerade als angenehm und sind mir auch willkommen.

  • #34

    Susa (Mittwoch, 10 Juni 2015 15:04)

    Liebe Grit,

    vielen Dank für deine wundervollen Gedanken zu diesem Thema, die unsere Sicht darauf prägen sollte und eben nicht, was uns so lange schon Negatives von den Ärzten erzählt wird. Ich bin zwar noch nicht soweit, diesen Aspekt des Körpers zu erfahren, aber ich bin mir sehr sicher, dass ich mich an deinen Artikel dazu erinnern werde und wenn es Zeit wird, deine positive und den Körper bewundernde Ansicht teile.

    Dieser Artikel sollte alle Frauen erreichen, egal in welchem Alter, damit ein für allemal mit diesen negativen, missachtenden, nicht wertschätzenden Meinungen aufgeräumt wird! An alle Frauen, feiert das Frausein mit Achtung und Wertschätzung, egal in welchem Alter!
    Liebe Grüße Susa
    Vielen Dank nochmal

  • #35

    Edelle (Donnerstag, 11 Juni 2015 08:58)

    ... ich habe auch schon "sehr gelitten", bin jetzt 67 Jahre alt und schwitze immer noch, werde es jetzt versuchen, es auch so zu sehen ... dass es eine Kraft fürs Leben in mir ist und will es positiv sehen lernen ... Danke für diesen Beitrag.

  • #36

    Birgit (Donnerstag, 18 Juni 2015 18:59)

    Liebe Grit, vielen Dank für diese wunderbaren Gedanken und zu unserem Körper. Er spricht wirklich eine Symptomsprache. Weist mit Symptomen darauf hin, dass etws im Innersten nicht stimmt. Meist ist es so, dass sich zu Hitzewallungen und/ oder Schweißausbrüchen noch andere Symptome hinzugesellen können, die überhaupt nicht im Zusammenhang angesehen werden. Das können Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwindel und viele andere Beschwerden sein, ohne das ein Organ erkrankt ist. Ist das eine Symptom weg, kann es nach einer Zeit wiederkommen oder andere Symptome sind plötzlich da. Das Hormonsystem ist ein sehr ineinandergreifendes Uhrräderwerk.
    Gern empfehle ich einmal das Buch " Wenn Körper und Gefühle Achterbah spielen" Elisabeth Buchner - Dieses Räderwerk kann vor, in und nach den Wechseljahren, nach Gebärmutter- und oder Eierstockentfernung diese Symptome wieder ins Gleichgewicht kommen. Denn auch Wechseljahre haben nicht automatisch mit Symptomen zu tun. Alles Gute.

  • #37

    Galana (Montag, 20 Juli 2015 22:22)

    Ich empfinde Hitzewallungen auch als inneres Feuer!!!
    Liebe Grüsse

  • #38

    monika racheter (Sonntag, 08 November 2015 14:15)

    Meine lieben Damen, ich bin 58, seit 18 j. keine Gebärmutter mehr und betreibe ein Reinigungsunternehmen seit über 25 Jahren! Ich komme also in viele Haushaltungen und an viel Frauen ran, sehe in viele Leben! Es ist mir was aufgefallen...In all den Jahren war ich schlicht zu beschäftigt, mich mit Wechseljahrbeschwerden auseinander zu setzten...fazit...ich habe keine! Viele Frauen nutzen diese Zeit um sich den "ehelichen Pflichten " zu entziehen! Anstatt mal über die Bücher des Lebens, der Bezihung zu sich und zum Mann zu gehen, ist es einfacher sich in Krankheit zu steigern! Zugegeben, sicher empfidet die Eine es mehr als die Andere, aber der Umgang mit den Symtomen ist entscheidend! Ihr nehmt euch selber, wertvolle Lebenszeit weg, wenn ihr euch in die Symtome Fallen lasst! Meine Ärztin versucht schon seit langem mir wechseljahrbeschwerde ein zu reden...blöd nur das ich imun bin gegen solche Aussagen, genau das selbe mit Impfen und Mamographie!!! Lernt euren Körper kennen und er sagt euch was ihm gut tut! Ausserdem....selber immer wieder erfahren...die Seele hat nur 1 möglichkeit mit euch zu reden, den Körper....ich mache es so...wenn ich ein Zipperlein habe oder auch grössere Sachen...gehe ich ins Internet und geben ein...z.B. "Spirituelle Bedeutung Wechseljahre" Dann lege ich mich ins Bett und bin sehr ehrlich zu mir....es ist oft schmerzhaft meine eigenen Böcke anzusehen...aber ich bin dann geheilt...oder zumindest immer mehr Beschwerde Frei...also Damen...ab über die eigenen Bücher...Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
    Albert Einstein

  • #39

    Birgit (Freitag, 17 Juni 2016 22:37)

    Prima, toller Artikel! Endlich einmal die richtige Sichtweise! Das macht uns Frauen Mut!!!

  • #40

    Anna (Montag, 20 Juni 2016 23:16)

    Ich freue mich auf diese Zeilen gestoßen zu sein. Sie bestätigen endlich, was ich schon IMMER über die Wechseljahre dachte. Ich lebe nun seit 2 Jahren in dieser wundervollen Verwandlung. Ich genieße meine Hitzewallungen und wünschte, sie bleiben mir mein Leben lang erhalten. Ich war immer eher eine Frostbeule. Da mussten es schon bald 30 Grad werden, bis ich meine "Betriebstemperatur" erreichte. Ich trug zeitlebens Winter wie Sommer immer ein Hemdchen unter T-Shirt, Bluse oder Pulli. In kurzen Ärmeln fror ich schnell und im Büro brauchte ich immer nich ein Strickjäckchen für den Notfall. Meine Hitze strömt mir daher extrem angenehm über den Rücken und strahlt dann in den gesamten Körper aus. Klar schwitze ich dann auch, aber ich habe das Glück, dass mir nicht das Wasser im Gesicht herunterrinnt, sondern eine leichte Gesunde Röte steigt in mir auf. Ich genieße dann diese angenehme Durchblutung und ich muss sagen meine Haut sieht sehr gut und glatt aus. Mir geht es insgesamt gut damit. Einziges Manko ist leider mein ungebremster Appetit und dass ich einfach nicht mehr so schnell abnehmen kann wie früher - ein bis zwei Tage mal so gut wie nix essen und schon war ich 2 Kilo leichter- jetzt nehme ich die eher noch zu, weil der Körper vermutlich Angst hat, er bekommt nichts mehr zu essen....



  • #41

    Friederike (Dienstag, 28 Februar 2017)

    endlich habe ich eine Sichtweise auf die Wechseljahre gefunden, die ich voll und ganz annehmen kann!!
    Ich hadere im Moment noch mit meinen Hitzewallungen, will aber auf keinen Fall mehr eine Hormonersatztherapie machen (1,5 Jahre sind genug) und bin auf der Suche nach alternativer Hilfe.
    Danke!

  • #42

    Birgit (Samstag, 15 Juli 2017 12:59)

    Hitzewallungen können gerade in höherem Alter auch z.B. mit einer Schilddrüsen-Überfunktion, einer Herzschwäche oder einem Diabetes zu tun haben. Nur wenn Krankheiten ausgeschlossen wurden, kann man eventuell etwas Positives darin sehen.

  • #43

    Grit (Samstag, 15 Juli 2017 15:38)

    Liebe Birgit,
    du hast ganz Recht und ich gehe davon aus, dass Frau sich Rat und Hilfe sucht, wenn sie Unklarheit hat, über ihren gesundheitlichen Zustand. Das sollte immer der erste Schritt sein...
    Wenn aber keine anderen Ursachen zu Grunde liegen, außer dass die Frau sich in die Menopause bewegt und ein neuer Lebensabschnitt beginnt, in dem der Körper sich umstellt und anders arbeitet - kann Frau sich darüber aufregen und darunter leiden, oder es schaffen, eine andere Sichtweise zu finden und die faszinierenden und stärkenden, sowie auch regenerierdenen Umstände zu erkennen.